Dr. Sophie Karmasin: Was Unternehmen der nächsten Generation auszeichnet

Dr. Karmasin ist Bundesministerin für Familie in der Republik Österreich und Mitautorin des neuen Springer-Buches “Unternehmen der nächsten Generation”. In ihrer Funktion hat sie bis jetzt vor allem auch dazu beigetragen, die Kompatibilität von Beruf und Familie in der österreichischen Wirtschaft weiter zu erhöhen. Wir haben Frau Dr. Karmasin gefragt, was ein Unternehmen der nächsten Generation auszeichnet, um mehr über ihre Visionen und mittel- und langfristigen Erwartungen zu erfahren. Hier die Antwort:

Sophie Karmasin.png Weiterlesen

Dr. Eva Susanne Krappel: Was Unternehmen der nächsten Generation auszeichnet

Dr. Eva Susanne KrappelIn Österreich ist die Arbeiterkammer eine in der Verfassung verankerte Institution. Dr. Eva Susanne Krappel hat bis Ende 2016 langjährig die Organisationsentwicklung der Arbeiterkammer Niederösterreich geleitet und befindet sich seit Januar 2017 im Ruhestand. Diesen besonderen Moment der Reflektion haben wir abgepasst und Frau Dr. Krappel gefragt, was ihrer Meinung nach “Unternehmen der nächsten Generation” auszeichnet. Ihre Antwort: Weiterlesen

Wissensmanagement im Unternehmen der nächsten Generation

Autoren: Prof. (FH) Dipl.-Wirtsch.-Ing. DI Michael Bartz, Andreas Gnesda, Mag. Thomas Schmutzer

uDie allgemeine Dynamik des Geschäftslebens gewinnt durch neue und schnellere Technologien sowie durch die zunehmende Vernetzungsdichte weiter an Geschwindigkeit. Die Umfelder, in denen sich Unternehmen bewegen werden immer dynamischer und immer flexibler. Dynamisches, projekthaftes Arbeiten nimmt beispielsweise rapide zu und auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern, Lieferanten und sogar Kunden. Weiterlesen

Arbeitswelten im Unternehmen der nächsten Generation

Autoren: Prof. (FH) Dipl.-Wirtsch.-Ing. DI Michael Bartz, Andreas Gnesda, Mag. Thomas Schmutzer

„Ein Büro wie am Erste Campus, bei Microsoft oder Google, das hätten wir gerne.“ Dieser oder ähnliche Wünsche stehen häufig am Anfang eines Projektes zur Schaffung neuer Arbeitswelten. „Da hat niemand mehr einen fixen Arbeitsplatz, alle sitzen im open space und können ihren Job wann und wo sie wollen erledigen.“ Aber warum? Und jetzt wird es spannend. „Weil wir mehr Transparenz und Offenheit wollen. Weil wir Kommunikation und Innovation fördern wollen. Weil wir Fläche und Kosten einsparen müssen.“ Die Ziele lassen sich in drei Gruppen zusammenfassen. Erstens geht es immer um die Optimierung und Einsparung von Fläche und damit um Kostenreduktion.  Zweitens geht es um die bessere Abbildung von Prozessen, Organisationszusammenhängen und Abläufen auf Fläche und Immobilie, um das Kerngeschäft zu fördern. Und last but not least soll mit einem „neue Arbeitswelt Projekt“ die Unternehmenskultur entwickelt werden. Weiterlesen